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Keratokonus

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Keratokonus ist eine fortschreitende Hornhauterkrankung, die durch zunehmende Ausdünnung und irreguläre kegelförmige Ausstülpung der Hornhaut, dem sog. Konus, gekennzeichnet ist. Die Hornhaut (Kornea) ist nicht mehr fest genug und weicht vor dem Augeninnendruck nach außen vor. Diese Hornhauterkrankung führt zu einer zunehmenden Sehverschlechterung. Mit einer Brille kann die Sehschwäche nur im Anfangsstadium ausgeglichen werden, länger dagegen mit formstabilen Kontaktlinsen.

Im Krankheitsverlauf kann es vorkommen, dass Kontaktlinsen immer schlechter vertragen werden, weil der Konus sehr fortgeschritten ist, bis letzlich eine Keratoplastik – oder Hornhautverpflanzung – notwendig wird. Dies tritt aber nur in etwa 20 % der Fälle ein.

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