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Alzheimer-Früherkennung: Veränderungen der Netzhaut weisen früh auf eine mögliche Erkrankung hin

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Optische Kohärenztomografie-Angiografie (OCT-A) zur Alzheimer-Früherkennung

OCT-Geräteeinheit

In einer kleinen US-Studie mit 30 Teilnehmern wurde jetzt geprüft, ob die optische Kohärenztomografie-Angiografie (OCT-A) dazu eignet ist, typische Veränderungen der Netzhaut und der Gefäße bei Patienten mit präklinischem Morbus Alzheimer zu erkennen (JAMA Ophthalmol 23.08.2018 https://jamanetwork.com/journals/jamaophthalmology/article-abstract/2697402).

Morbus Alzheimer führt bereits früh zu Veränderungen in der Retina, die sich heute nicht-invasiv und kostengünstig mit der optischen Kohärenztomografie (OCT) untersuchen lässt.

 Aufnahme der Blutgefäße im Bereich der Makula mit der OCT-Angiographie

Aufnahme der Blutgefäße im Bereich der Makula mit der OCT-Angiographie

Die OCT liefert Schichtaufnahmen der Netzhaut. Neuere Geräte können außerdem die Blutgefäße darstellen (OCT-Angiografie).

Weiter Studien sind notwendig, um eine mögliche Alzheimer-Früherkennung durch den Augenarzt zu etablieren.